Unseren Investmentprozess für Obligationen haben wir bereits in den achtziger Jahren entwickelt. Sein Kernelement ist das hauseigene Research zur Identifikation von Anlagechancen mit attraktiven Risiko-Rendite-Profilen, wobei wir unterschiedliche unkorrelierte Überrenditequellen miteinander kombinieren.
Wir erzielen Mehrwert für unsere Kunden durch die Nutzung von Marktineffizienzen in den Bereichen Zins- und Währungsprodukte, Investment Grade-Kreditpapiere sowie Schwellenländer- und High Yield-Obligationen.
Unsere Teams umfassen spezialisierte Portfoliomanager und Analysten in den drei wichtigsten Zeitzonen. Die Teams sind untereinander eng vernetzt, wobei die endgültigen Anlageentscheidungen jedoch von Spezialisten mit den entsprechenden Kenntnissen und Kompetenzen gefällt werden.
Unsere internationalen Teams umfassen über 142 Investmentspezialisten. Sie tätigen ihre Anlagen im Rahmen präzise definierter Parameter und klarer Reportingstrukturen auf der Grundlage von Transparenz und Rechenschaftspflicht.
Unser Investmentprozess ist klar und strukturiert. Er ist aber auch höchst flexibel – wir können unser Portfoliomanagement auf die vielfältigsten Kundenanforderungen zuschneiden. Beispielsweise wünschen manche Kunden Strategien mit verschiedenen Quellen für unkorrelierte Renditen, andere wiederum wünschen die Konzentration auf ein bestimmtes Spezialgebiet.
Die Verwaltung eines Portfolios aus Obligationen ist alles andere als statisch. Manche Kunden möchten auf höher performende Papiere umschichten oder auf ein Core Plus-Mandat umsteigen, ein weiterer Trend ist die Abkehr von marktbasierten Indizes bzw. der Einsatz von LDI-Benchmarks (Liability Driven Investments, d.h. an der Verbindlichkeitsstruktur orientierte Anlagen).
Wir streben eine überlegene Performance aller Obligationenanlagen an. Zur Renditeoptimierung und zur Kongruenz der Risikoengagements setzen wir auch derivative Finanzinstrumente wie Zins- und Credit Default-Swaps ein.