Die weltweite Finanzkrise hat viele Anleger dazu gezwungen, ihren Ansatz für die Assetallokation neu zu bewerten. Auf diese Weise entstanden neue Impulse für eine verbesserte Portfoliodiversifikation.
Aberdeen ist der Überzeugung, dass neue Anlagestrategien durch die Untersuchung relativ neuer Assetklassen erschlossen werden können. Sie können dazu beitragen, die Portfoliodiversifikation zu verbessern und haben das Potenzial, attraktive Renditen zu generieren.
Asiatische Obligationenwerte sind eine solche Assetklasse. Sie bildete sich nach dem schnellen Aufstieg Asiens heraus, der auf die umsichtige Haushaltspolitik und die Überschussguthaben (die in starkem Gegensatz zur Überschuldung des Westens stehen) zurückzuführen war. Diese Verschiebung in der Kapitalmacht ist dermassen signifikant, dass die herkömmliche Ordnung der Anlagetätigkeit der entwickelten und aufstrebenden Länder auf den Kopf gestellt ist.
Allgemein gesagt ist der asiatische Obligationenmarkt am besten als Spektrum verschiedener Anlagemöglichkeiten – Kredit, Währungen und Staatstitel - zu verstehen. Ausserdem gilt hervorzuheben, dass es sich um einen Markt handelt, dessen Kapital nur durch eingehende Kenntnisse und Expertise freigesetzt werden kann.
Unser Ansatz für Anlagen in den asiatischen Obligationenmärkten beruht auf der folgenden Anlagephilosophie:
Wir glauben, dass die asiatischen Obligationenmärkte nicht vollkommen effizient sind. Um die maximale Wertentwicklung zu erzielen, müssen unseres Erachtens folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Erfolgreiche Anlagen in der Region Asien erfordern:
Wir glauben, dass die herkömmlichen Instrumente des Risikomanagements nicht immer in asiatischen Märkten funktionieren. Wir bauen daher auf unsere vorausschauenden Risiko- und Volatilitätserwartungen.